Bis vor kurzem werkelte bei meinen Eltern in einem kleinen Örtchen in NRW das gleiche Tintenstrahldruckermodell wie bei mir derzeit. Nun entschied sich das gute Stück, zwei Monate nach Auslaufen der gesetzlichen Gewährleistung seine Dienste unwiederbringlich einzustellen. Das ist einerseits ärgerlich und veranlasst andererseits die ökonomisch ausgerichtete Überlegung, was mit den angebrochenen Druckerpatronen passieren soll. Ich rief lauthals „Hihiiiier!“ und merkte an, dass das schon gehen würde ohne Sauerei, da die Patronen ja nur eine kleine angepiekste Öffnung haben, die zugeklebt werden müsste. So machten sich die Patronen auf die Reise nach Berlin. Als sie bei mir ankamen, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. DAS nenne ich mal hermetisch abgeriegelt:

Schon erstaunlich, wieviel Klebestreifen um ein so kleines Päckchen passt
.
Ich geh dann mal ein passendes Werkzeug suchen, mit dem ich die Patronen da raus kriege, ohne den Chip an – hm – irgendeiner der Seiten zu zerbröseln ...
P.S.: Nachdem hier schon diverse Witzeleien fielen und wilde Gerüchte angestellt wurden: da sind wirklich nur Druckerpatronen drin ...
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