Mittwoch, 21. März 2007
Wort des Tages Nr. 4
konzeptieren
Dieses Wort habe ich in einem Forenbeitrag gefunden. Der Duden kennt es (bisher
) nicht, aber mir gefiel es sofort. Richtig wäre konzeptionieren oder auch konzipieren. Aber warum so kompliziert? Viele Schreibweisen wurden in der derzeit gültigen Rechtschreibung dahingehend angepasst, dass sie zum Wortstamm passen. Zwar konnte ich mich anfänglich nicht wirklich damit anfreunden, „aufwendig“ nun mit „ä“ zu schreiben, aber logischer ist es schon:
der Aufwand - aufwändig.
Im Zuge der Vereinfachung gefällt mir
das Konzept - konzeptieren
wesentlich besser als
das Konzept - konzeptionieren/konzipieren.
Genau genommen gefällt mir das Wort so gut, dass ich mich glatt beherrschen muss, es nicht ab heute generell zu verwenden ...
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Freitag, 9. März 2007
Zitat des Tages Nr. 6
Es geht gar nicht darum, ob man gewinnt oder verliert. Es geht darum, wie man spielt.(aus Grey's Anatomy)
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Donnerstag, 8. März 2007
Virtuelle Bankgeschäfte
Auch in einem Spiel will der umsichtige Abenteurer seine hart erarbeiteten Schätze sicher aufbewahren und verstaut sie daher in einem Bankschließfach. So wie in World of Warcraft. Wie das funktioniert, steht auf der Hilfeseite zu Banken. In den Zusatzinformationen findet sich unter anderem folgender Hinweis:
Die Angestellten stehen Kunden der Bank bei ihren Geschäften immer mit einem Lächeln (oder einem Zischen, Knurren, oder Fauchen, je nachdem auf wessen Seite man ist) zur Seite.
Nun ja – wie im richtigen Leben, oder? ![]()
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Freitag, 2. März 2007
Feed-Abonnements 2
Kleines Update zu meinem gestrigen Artikel: ich wollte noch einen Link einfügen zu einer schönen Seite, auf der RSS-Feeds toll erklärt werden. Irgendwie habe ich den Link nicht gefunden (ich muss dringend mal wieder meine Lesezeichen aufräumen ...). Heute ist er mir über ganz andere Umwege wieder zugeflogen. Gutes geht eben nicht verloren. Hier also für alle Interessierten der Artikel von Stefan Bucher: Webseiten im Abo mit RSS.
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Donnerstag, 1. März 2007
Feed-Abonnements
Ich habe es versucht. Wirklich. Ich habe versucht, mich mit RSS-Feeds anzufreunden. Die sind ja eigentlich eine praktische Sache. Man kann grob gesagt Neuigkeiten von Webseiten/Blogs abonnieren und sie dann gesammelt in einem Programm oder bei einem Onlinedienst lesen. Ein kurzer Blick auf die Übersicht genügt um zu sehen, wo überall was neues zu finden ist. Grandiose Idee. Für mich funktioniert sie speziell für Weblogs nicht wirklich. Der erste Gedanke war: toll, nur eine Seite aufrufen, kompakte Darstellung aller Abos, kurz überfliegen, Interessantes lesen, fertig. Top Zeitersparnis gegenüber dem Aufruf jedes einzelnen Blogs. Soweit die Theorie.
Ich habe mich also beim Onlinedienst Bloglines angemeldet, liebevoll meinen Lesestoff abonniert und einsortiert und war spontan begeistert. Es war alles so kompakt und aufgeräumt.
Ein paar Tage lief das dann auch ganz gut. Erster Unmut kam auf bei der Feststellung, dass Kommentare nicht einfach so mitgeliefert werden. Die müssen extra abonniert werden. Mal für die ganze Seite, mal nur für ein Thema. Man sieht nicht mal, ob schon Kommentare abgegeben wurden. Dazu muss man dann doch wieder auf die Seite gehen. Irgendwie kontraproduktiv.
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