So richtig habe ich ja nicht dran geglaubt. Aber es sieht so aus, als ob der Gesetzesentwurf, der unter anderem überhöhte Abmahngebühren entgegenwirken soll, nun doch vorankommt. Das ist schon daran zu erkennen, dass die Musik- und Filmindustrie wieder mal kollektiv in Tränen ausbricht. Horrende Forderungssummen beim allerersten Hallo sind dann nämlich erstmal tabu. Ach ja, Kundendaten gibt's auch weiterhin nicht frei Haus. Sowas aber auch.
Inzwischen finde ich es ehrlich gesagt schon reichlich grotesk, dass die Anzahl der Abmahnungen ausreicht, um sie nach Kalenderwochen zu sortieren, damit man den Überblick nicht verliert ...
Trackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags